medienprojekte



Projekte - warum?
Die Zeitung lesen und sich darin orientieren zu können, ist eine Basiskompetenz. Wer Zeitung lesen kann, das zeigen Studien, der findet sich auch im Internet-Informationsdschungel besser zurecht. Kinder und Jugendliche werden jedoch längst nicht mehr automatisch zu Zeitungslesern. Das hat viele Gründe: Internet, Computerspiele, Fernsehen – und auch das fehlende Vorbild der Eltern. Mehr …

Projekte - wie?
Unser Konzept ist flexibel und individuell. Wir passen die Projekte den Anforderungen unserer Kunden an. Sie können zwei Wochen dauern, aber auch drei Monate. Früh muss sich üben, was ein mündiger Mediennutzer werden will. Deshalb beginnen unsere Projekt im Vorschulalter und gehen bis in die Oberstufe. Mehr …
Projekte - für wen?
Unsere Projekte richten sich an Kindergarten, Grundschulen und weiterführende Schulen. Wir arbeiten mit Zeitungen und öffentlich-rechtlichen Rundfunksendern zusammen. Unternehmen sind Partner der Medienprojekte. Mehr …
Im Fokus
Bildungsmedienpreis für "Aktion Schulstude"
Toller Erfolg für die „Aktion Schulstunde“ der ARD zum Thema Tod, die wir mit entwickelt haben: Sie gewann den „digita 2013“-Sonderpreis. "Das Internetangebot ,Aktion Schulstunde' erhält den digita-Sonderpreis, weil es auf die vermutlich schwierigste Kinderfrage eine pädagogisch wie auch mediendidaktisch überzeugende Antwort findet: Was ist das eigentlich: Tod?", begründete die Jury. Sie bestand aus sieben Fachleute aus Wissenschaft, Bildungsadministration und Wirtschaft.
Mit dem Deutschen Bildungsmedienpreis werden beispielhafte und qualitätvolle digitale Bildungsmedien ausgezeichnet. Träger des Preises sind das IBI - Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft an der TU Berlin, die Intel GmbH und die Stiftung Lesen. NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann überreichte den Preis im Februar auf der Bildungsmesse "Didacta" in Köln. Mehr dazu hier .


Social Media in Schulprojekten

Unsere Zeitungsprojekte für Schulen setzen auf Dialog und Erlebnis – und in der überarbeiteten Neuauflage jetzt auch auf die Einbeziehung sozialer Medien. So bauen die Projekte nicht mehr nur eine starke Bindung zur Zeitung auf – die Projekte können für Verlage auch zum Testfeld für den Social Media-Kontakt zur Zielgruppe werden. 


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